Willkommen bei Mission of Humanity e. V.

Infobrief - November 2017

Hallo und Namaste!

 

In ein paar Wochen fliege ich (Christian Müller) wieder nach Nepal und besuche dort unser Kinder- und Waisenhaus in Kathmandu. Auch dieses Jahr möchten den Mädchen, die wir dort betreuen, eine Freude bereiten. Weihnachten steht vor der Tür und wie ihr vielleicht wißt, ist unsere humanitäre Arbeit christlich geprägt. Thoma Rai, unser Leiter vor Ort, ist Pastor und leitet viele kleine Gemeinden im gesamten Land.

Da wir unsere Geschenke in der Regel in Kathmandu kaufen, um die lokalen Geschäfte zu unterstützen, freuen wir uns wieder auf eure finanziellen Geschenke.

 

Mein Besuch hat dieses Mal noch einen weiteren Grund. Wir haben uns in den letzten zwei Jahren von der Regierung Nepals offiziell zertifizieren lassen. Nun gibt es noch einige Anforderungen seitens des lokalen Jugendamtes abzuarbeiten.

 

Unter Anderem werden Nachhilfelehrer eingestellt, Psychologische Begleitung installiert, mehr Raum für Spielflächen geschaffen etc. Die größte Herausforderung besteht darin, unsere Arbeit über fünf Jahre finanziell abzusichern, was bedeutet, dass dieser Betrag im Jahr 2018 dauerhaft auf einem Konto nachzuweisen ist, ohne Zugriff darauf zu haben.

 

Wir möchten mit Mission of Humanity e. V. eine Verpflichtung eingehen, unsere humanitäre Hilfe für mindestens fünf weitere Jahre fortzusetzen. Um dieser Verpflichtung nachgehen zu können, müssen wir noch einige wichtige Anliegen vor Ort klären. Das heißt, wir führen Gespräche mit den lokalen Ämtern mit Unterstützung unseres Rechtsanwaltes.

 

Wir stehen also vor einem Scheideweg, der unsere humanitäre Hilfe maßgeblich beeinflussen wird. Entweder wir wachsen weiter und gehen eine noch deutlich größere (finanzielle) Verantwortung ein, oder wir suchen nach vielen kleinen Lösungen.

 

Vor sechs Jahren habe ich im Kleinen begonnen. Nun habe ich erkannt, dass man nur schwer im Kleinen helfen kann, wenn die Not doch so groß ist!

 

Im Januar werde ich euch über die Ergebnisse meiner Reise berichten.

 

Bis dahin sage ich tausendfach Danke für eure finanzielle Unterstützung! Ich würde mich sehr freuen, wenn wir auch dieses Jahr den Mädchen in unserem Kinder- und Waisenhaus eine riesige Freude bereiten können.

 

Liebe Grüße,

Christian Müller

 

Mission of Humanity e. V.

Bankinstitut: HypoVereinsbank Rosenheim

IBAN: DE40711200770011877206

Swift (BIC): HYVEDEMM448

 

 

Jahresbericht - Januar 2017

Liebe Unterstützer von Mission of Humanity e. V.,


wir freuen uns, Ihnen nach unserem diesjährigen Besuch in Kathmandu, der diesmal auf die Nachweihnachts-zeit und den Jahreswechsel fiel, das Neueste aus erster Hand berichten zu können.


Nach dem herzlichen Empfang im Kinderhaus bei sonnigen 20 Grad, drängte es Thomas Rai bald, uns die neue Photovoltaikanlage auf dem Flachdach vorzuführen. Dank dieser 1000-Watt-Anlage ist das Kinderhaus nun weitgehend unabhängig vom in-stabilen öffentlichen Stromnetz, das mehrmals täglich ausfällt. Diese Anschaffung ermöglichte vor allem der von der Ro-senheimer Mädchenrealschule gespendete Erlös des SMV-Festes 2016. Eine weite-re Verbesserung im Haus, sind die neuen massiven Geländer, sodass die Balkone und Treppenaufgänge nun wirklich sicher sind.

Sehr erfreulich ist auch, dass es uns gelungen ist, dank der Unter-stützung einer befreundeten Hilfs-organisation zwei große Solarko-cher zu organisieren. So ist es nun möglich, auch ohne Strom oder Feuerholz zu kochen, was vor al-lem nach dem letzten Erdbeben ein großes Problem darstellte.


Wie immer gab es sehr viel Organisatorisches zu besprechen. Ein großes Thema ist seit einem Jahr die offizielle Zertifizierung von Mission of Humanity Nepal und die damit verbundenen bürokratischen Schritte. Aber nun ist es endlich geschafft! Alle Anforderungen konnten wir problemlos erfüllen, alle Urkunden und Unterschriften sind unter Dach und Fach.

Das heißt aber nun auch, dass jede Aufnahme eines neuen Waisenkindes ein auf-wändiges Verfahren erforderlich macht. Wir benötigen nun die Zustimmung des nächsten verfügbaren Verwandten bzw. Vormunds, eine Bestäti-gung aus dem Herkunftsbezirk und eine Zustimmung von der ne-palesischen Kinderschutzbehörde, die bei jeder Neuaufnahme das Haus und die Leitung inspiziert. Was sehr umständlich klingt, ist jedoch eine sehr positive Entwicklung, die endlich verhindern soll, dass dubiose Vereine Menschenhandel oder Schlimmeres betrei-ben.

Anfang April wird ein neues Mädchen im Kinderhaus einzie-hen: die elfjährige Susma. Sie hat nur noch ihre Großmutter, die es nicht mehr schafft, das Kind zu versorgen. Wir haben Susma, die gerade zum Probewohnen da war, kennen gelernt. Es ist erstaunlich, wie schnell sie ihre Scheu überwunden hat und von den übrigen Mädchen aufgenommen wurde. Am zweiten Tag schien es bereits so, als wäre sie schon immer hier zu Hause gewesen.


Unsere Kleinste, die vierjährige Juwita, hat uns nach einem Jahr bereits wieder ver-lassen. Ihre Mutter hat sie wieder zu sich geholt, und wir hoffen, dass sie in der Lage ist, dauerhaft für ihr Kind zu sorgen.

Hilfe wird auch Sharmila benötigen, die Älteste im Haus. Sie trägt sich mit Heirats-plänen, was wir und Thomas mit gemischten Gefühlen betrachten. Wir haben nun mit ihr vereinbart, dass wir sie weiterhin unterstützen, wenn sie 2017 den Schulab-schluss macht und ihr Partner in Kathmandu lebt und arbeitet. Viele junge Nepalesen versuchen nämlich durch Arbeit im Ausland Geld zu verdienen, was oft in einem fi-nanziellen und sozialen Desaster endet. Sharmila könnte nach dem Schulabschluss im Waisenhaus mitarbeiten, was ihr zusätzlich Sicherheit bieten würde.


In der Schule geht es allen Mädchen gut, wobei Susmita wohl die Beste und Fleißigs-te zu sein scheint. Auch in Nepal waren gerade Ferien, weshalb wir diesmal leider nicht die Schulen besuchen konnten. Die Mädchen genossen aber die freie Zeit, denn normalerweise sind sie von 9.00 bis 16.00 Uhr in der Schule und haben an-schließend noch drei Stunden Hausaufgaben zu erledigen.

Die Klasse 10 D der Mädchen-realschule hat für jedes Mäd-chen Geschenke zusammen-gestellt und liebevoll verpackt, worüber sich die Bande sehr gefreut hat – Weihnachten war ja noch nicht lange vorüber.


Wir waren neugierig, wie bei den Rais Weihnachten gefeiert wurde. Thomas zeigte uns ein Video vom Heiligabend in der Kirche. Die ganze Gemeinde feierte zusam-men. Es wurde viel gebetet, dann aber vor allem getanzt. Es gab kaum Weihnachtsdeko im Raum, an der Wand stand in bunter Schrift „Merry Christmas“. Einzelne Jungen und Mädchen boten Gesangs- oder Tanzeinlagen dar, es wurde gut gegessen und offenbar viel gelacht. Auf Nachfrage erfuhren wir, dass es schon klei-nere Geschenke gab, der Mittelpunkt waren sie aber nicht.


Weihnachten wird in ganz Nepal gefeiert, aber nicht als christliches Fest wie bei den Rais und unseren Kindern, sondern als eine Art Winterfest. Einheimische erklärten uns, dass hier jede Glaubensgruppe im Prinzip alles mitfeiert, mit oder ohne religiö-
sen Hintergrund. So sieht man überall unglaublich kitschige Kunstchristbäume, und in Pokhara findet die größte Jahreswechselparty Nepals statt, obwohl Hinduisten ei-ne ganz andere Zeitrechnung haben.

Es ist Tradition, dass wir an einem Tag etwas Besonde-res mit den Mädchen unternehmen, dieses Jahr be-suchten wir alle zusammen ein Kino, wo sie zuvor noch nie gewesen waren. Der Film „Dangal“ handelte von zwei indischen Ringerinnen und dauerte drei Stunden und ca. 15 Tüten Popcorn lang – und er gefiel allen ausnehmend gut, waren die Helden doch zwei junge Frauen.


Anschließend ging es in ein Restaurant, wo sich die meisten über die beliebten Buff Momos oder Chicken Momos hermachten. Den Weg zum Kino bewältigten wir mit den üblicherweise überfüllten Stadtbussen, die sich aufgrund einer buddhisti-schen Großveranstaltung durch ein selbst für Kathmandu außergewöhnliches Ver-kehrschaos in Lärm und Smog quälten.

Der Smog hat sich zu einem der drängendsten Probleme in Kathmandu entwickelt. Die Stadt gehört mittlerweile zu den drei smoggeplagtesten Städten der Welt, erfreulicherweise ist es am südlichen Stadtrand, wo unser Kinderhaus liegt, nicht ganz so schlimm, aber wir hof-fen, dass bald effektive Maß-nahmen ergriffen werden.


2017 möchten wir gerne unsere Aktivitäten im Schulbereich etwas ausbauen. Missi-on of Humanity e. V. übernimmt derzeit schon das Schulgeld für einige Jungen und Mädchen, die nicht im Haus wohnen. Wenn es die Finanzlage erlaubt, sollen noch mehr Kinder eine gute Ausbildung an einer Privatschule erhalten. Am Herzen liegt uns auch die Blindenschule, auf die unsere Sangita geht. An dieser hervorragenden Schule möchten wir gerne dazu beitragen, dass weitere Internatsplätze geschaffen werden können, sei es durch den Bau von Unterkünften, die Einstellung von qualifi-ziertem Lehrpersonal. oder die Anschaffung von Lehrmitteln.


Das Waisenhaus ist in einem sehr guten Zustand, weshalb wir hier vorerst nicht mit größeren Ausgaben rechnen, aber die Mädchen werden größer, Kleidung und Mobi-liar sind fällig, und wenn wir genug Unterstützung erhalten, können wir vielleicht da-ran denken, mehr als 10 Mädchen aufzunehmen und älteren Menschen, wie z. B. Susmas Großmutter, zu helfen.


Falls Sie noch mehr wissen möchten oder weitere Fragen haben, sprechen Sie uns an. Da wir alle Spender und Unterstützer persönlich kennen, läuft Ihnen gewiss der eine oder andere von Mission über den Weg.


Wir hoffen, dass Sie uns auch in Zukunft unterstützen, damit wir „unseren“ Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen können.


Ihr Christian Müller

News - Februar 2016

Wir kommen gerade aus Nepal zurück und sind unglaublich beeindruckt von den Erlebnissen unserer Reise. So erlebten wir unter Anderem unser erstes Erdbeben mit einer Stärke von 5,5. Die Nachwirkungen der Erdbeben sind sehr stark sichtbar. Bis heute läuft in Nepal nicht wieder alles so, wie zuvor.

 

 

Diese 2 Mädchen sind nun in unser Kinder- und Waisenhaus eingezogen. Die Rechte ist gerade einmal 4 Jahre alt und nun das jüngste Kind im Haus. Somit sind wir nun für 10 Mädchen verantwortlich - wir sind überwältigt und überglücklich.

 

Eine neue Vollzeit Arbeitskraft aus der Nachbarschaft des Hauses wurde eingestellt. Wir kennen sie bereits seit einigen Jahren, da sie sich schon viel ehrenamtlich für unsere Kinder engagiert hat.

Außerdem kooperierenwir ab sofort mit der Namuna Machhindra Secondary School in Lalitpur / Kathmandu und finanzieren die Schulausbildung von nicht-sehenden Kindern in Nepal. Dieses Projekt wird zukünftig noch wachsen und neben unserem Kinder- und Waisenhaus das zweite Große Projekt in Nepal werden.

Die Nachwirkungen des Erdbebens...

Wir konnten dieses Jahr vieles erreichen, z. B. das Kinder- und Waisenhaus sanieren, da es vom Erdbeben stark beschädigt wurde. Die Nachfolgen des Erdbebens merken wir jetzt aber mindestens genau so stark. Benzin- und Gaspreise haben sich ver-5-facht, die Importe aus China und Indien sind immernoch sehr sehr begrenzt. In der Folge sind die Lebensmittelpreise enorm, also auch um ein Vielfaches, gestiegen.


Dies wiederum bedeutet für uns, dass wir zur Zeit deutlich mehr finanzielle Mittel benötigen, um unseren Mädchen in Kathmandu zu helfen.
Trotz dieser Lage wollen wir uns nicht einschüchtern lassen und haben zwei Neuaufnahmen so gut wie in trockenen Tüchern.


Wir haben also nun die Verantwortung für 10 Mädchen in unserem Kinder- und Waisenhaus!!! Darauf sind wir auch etwas stolz, da wir mit 3 Kindern begonnen haben. Eine Vollzeit Arbeitskraft wird nun zu Beginn des Jahres ebenfalls eingestellt. Sie zieht mit in das Haus ein und freut sich schon sehr.


Da es nun kaum noch Gas gibt, gibt es beispielsweise Probleme mit dem Kochen (es wird fast ausschließlich mit Gas gekocht in Nepal). Eine elektrische Kochmöglichkeit haben wir zwar auch, aber der Strom war schon immer ein Problem und ist es nun noch mehr. Holz ist teilweise ein Alternative, allerdings sind auch hier die Preise massiv gestiegen und der vor Allem der Transport (Benzinpreise der Transporter) übersteigen das Budget (für die benötigte Menge Holz).


Deshalb denken wir über mehr Solartechnik nach. Zum Einen ist dies umweltfreundlich, zum Anderen stellt es wieder die Grundversorgung der Kinder sicher.


Natürlich möchten wir auch wieder Geschenke bei unserer nächsten Reise mitbringen, neben allen nützlichen und dringend notwenigen Dingen. (Reise Anfang Februar).

 

Wer mehr über die aktuelle Situation in Nepal erfahren möchte kann dies am Einfachsten googeln.


Was mir wichtig ist: WIR BENÖTIGEN SPENDENGELDER!

Also, wer noch auf der Suche nach einem sinnvollen Projekt ist, welches auch wirklich Unterstützung benötigt und wirklich hilft, ist hier "gold" richtig!

Spendenkonto und weitere Infos über unser Projekt in Nepal gibt es auf unserer Homepage.

 

Vielen vielen Dank, schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Die nächsten Schritte...

Das schwere Erdbeben in Kathmandu hat unsere Pläne und Ziele für 2015 stark beeinflußt. Die meisten Gelder des Vereins sind für den Wiederaufbau und die Sanierung unseres Kinder- und Waisenhauses ausgegeben wurden.

 

Dank der großzügigen Spendenbereitschaft ist uns dies auch sehr zeitnah gelungen.

Das Haus ist nun wieder in einem nahezu perfektem Zustand.

 

Es wird also Zeit, sich den Zielen, die wir Anfang 2015 definiert haben, zu wittmen.

 

Die nächsten 2 Mädchen werden in den kommenden Wochen einziehen!

Bisher fehlen uns jedoch noch Patenschaften für sie. Wir als Verein möchten aber jetzt schon mit dein weiteren Aufnahmen beginnen, da der Bedarf an Kinder- und Jugendhilfe nach dem Erdbeben nochmals deutlich gestiegen ist.

 

Interessenten sollen sich bitte per Email an folgenden Kontakt wenden:

Chrisitan Müller

christian.mueller81@gmx.net

 

Dazu kommt natürlich, dass auch wieder alltäglich benötigte Dinge besorgt werden müssen wie Möbel, Kleidung, Schulmaterial etc.

Auch hierfür benötigen wir erneut dringend Spendengelder.

 

Ich danke allen Supportern für ihre Unterstützung!

 

Sanierung des Kinder- und Waisenhauses

Wiederaufbau des Kinder- und Waisenhauses

Seit Langem hört man in den Medien nur noch wenig über die Erdbeben in Nepal. Vielen Menschen ist nicht bekannt, dass es immernoch regelmäßig kleinere Erdbeben gibt.

 

Die Mädchen unseres Kinder- und Waisenhauses sind nun aus den Zelten ausgezogen. Alle wohnen nun wieder im Haus, jedoch mit massiven Einschränkungen. Die oberen Stockwerke werden zur Zeit noch nicht bewohnt, da diese baufällig und sanierungsbedürftig sind. Der Lebensraum im Haus beschränkt sich daher auf das Erdgeschoss. Dort, wo normaler Weise die Fahrräder und Motorräder standen, befindet sich nun das Wohn- und Schlafzimmer.

 

Trotzdem ist dies besser, als unter der Plastikfolie des selbst gebauten Zeltes wohnen zu müssen. Als Sicherheitsmaßnahme wurde ein Erdbeben Warngerät gekauft, welches bereits mehrere Male auslöste.

 

Thomas Rai berichtet uns regelmäßig über die aktuelle Situation in Nepal. Die Schulen haben halbtags wieder geöffnet. Wasser und Lebensmittel sind immernoch teurer als zuvor, Medikamente schwer erhältlich, die Stadt ein chaotisches Trümmerfeld.

 

Die Bauarbeiten am Haus beginnen in Kürze. Handwerker und Baumaterial sind ebenfalls Mangelware aufgrund der hohen Nachfrage. Viele Handwerker sind zudem aus Kathmandu geflüchtet und aufs Land zu ihren Familien gezogen.

 

Bisher sind über 10000 Euro an Spendengeldern zusammen gekommen. Wir danken Allen, die den Kindern in Kathmandu helfen und somit eine positive Zukunft ermöglichen! Weitere Infos werden folgen...

 

Erdbeben in Nepal - Spendenaufruf zur Sanierung unseres Kinder- und Waisenhauses in Kathmandu

Das Erdbeben in Nepal hat bisher über 5000 Tote gefordert.

Vor Kurzem erreichte mich endlich die ersehnte Nachricht von Thomas Rai bezüglich unseres Kinder- und Waisenhauses in Kathmandu.

 

Allen geht es soweit erst einmal gut! Es gibt keine körperlichen Schäden.

 

Das Kinder- und Waisenhaus hat jedoch enorme Schäden vom schweren Erdbeben erlitten. Diverse Wände und Zimmer sind baufällig und teils eingestürzt. Der genaue Schaden ist im Detail noch nicht abzusehen. Alle Mädchen und die Familie Rai wohnen zur Zeit im Freien in selbstgebauten Zelten, da es im Haus einfach zu gefährlich ist. Prekär ist zudem die mangelhafte Versorgung mit Trinkwasser und Medikamenten.

 

Ich bitte alle, die dies hier lesen, um Unterstützung! Wir möchten, dass die Mädchen gesund bleiben und wieder sicher im Kinder- und Waisenhaus wohnen können. Die Reparatur wird alle vorhandenen finanziellen Mittel weit übersteigen!

 

Daher bitte ich euch: Helft mit!

Jeder Euro ist wichtig und kommt den Mädchen unseres Kinder- und Waisenhausprojektes zu Gute!

 

Bitte teilt diesen Beitrag und schickt ihn an alle Freunde weiter. Wir können viel bewegen, wenn wir dies möchten, und ich bin mir sicher dass wir zusammen viel bewirken können.

 

Wer nicht genau weiß, welches Projekt genau in Nepal gemeint ist und warum dieser Aufruf stattfindet, kann sich hier auf unserer offiziellen Homepage genauer informieren.

 

 

www.mission-of-humanity.de

 

Vielen Dank für jegliche Unterstützung.

 

Christian Müller

christian.mueller81@gmx.net

 

 

 

 

 

Spendenkonto:

Mission of Humanity e. V.

Kto: 11877206

Blz: 71120077

Bankinstitut: HypoVereinsbank Rosenheim

IBAN: DE40711200770011877206

Swift (BIC): HYVEDEMM448